Sehr geehrte Damen und Herren,

mit der von der hessischen Landesregierung am 22. Dezember verkündeten und zum 28. Dezember inkraftgetretenen dritten Verordnung zur Anpassung der Coronavirus-Schutzverordnung wurden die bis dahin geltenden Corona-Richtlinien abermals verschärft. Somit war das Staatstheater zwischen den Jahren gezwungen, innerhalb von vier Tagen die Besucherzahl bei allen Vorstellungen und Konzerten auf 250 Personen zu beschränken; betroffen waren rund 1000 Karteninhaber alleine im Opernhaus, die informiert werden und deren Karten storniert werden mussten, einschließlich Erstellung entsprechender Gutschriften.

Sowohl das Staatstheater als auch der Vorstand von " Bürger pro A" wurden von diesen nur für Hessen geltenden Bestimmungen sehr überrascht. Bis heute stellt sich allen Beteiligten die Frage, ob diese unabhängig von der Raumgröße verordneten Maßnahmen zielgerichtet sind. Im Großen Haus des Staatstheaters waren mit einer Kapazität von 1200 Plätzen seit Mitte Dezember ohnehin nur 460 Besucher bei 2G plus mit Maske zugelassen.

Durch die jüngste Verordnung wurde insbesondere das festliche Jubiläumskonzert 25 Jahre „Bürger pro A“ in Mitleidenschaft gezogen, zahlreiche Mitglieder waren verständlicherweise enttäuscht über die Stornierung ihrer bereits erworbenen Karten. Das Staatstheater bot als kurzfristig realisierbaren Ersatz den Besuch der Generalprobe am 30.12.2021 an. Wir sind dem Staatstheater für diese unter großem Zeitdruck umgesetzte Möglichkeit dankbar; wir bedauern aber natürlich außerordentlich, dass insbesondere vielen Mitgliedern von "Bürger pro A" der Besuch eines der beiden Konzerte nicht möglich war.

Mit herzlichen Grüßen

Der Vorstand von "Bürger pro A"

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